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Stuhlinkontinenz Produkte

Stuhlinkontinenz Produkte

In Deutschland sind mehr als vier Millionen Personen von Stuhlinkontinenz betroffen. Umgangssprachlich auch Darmschwäche genannt, können Betroffene Menschen nicht mehr vollständig den Abgang von Stuhl bewusst steuern. Dabei kommt es zum ungewollten Entweichen von festem oder flüssigem Stuhl (Kot). Viele Hersteller von Inkontinenzprodukten haben sich dem Thema angenommen. Jedoch gibt es nicht das spezielle Stuhlinkontinenz Produkt. Jedoch viele geeignete Artikel. Bei reiner Stuhlinkontinenz sollten Sie Vorlagen oder Windeln mit möglichst geringer Saugleistung verwenden, da doch häufig das Produkt gewechselt wird. Bei Doppelinkontinenz (Harn- und Stuhlinkontinenz) sollten Sie ihr Augenmerk auf die Saugleistung legen welche für Ihren Harnabgang am optimalsten ist. Grundsätzlich können Sie für die Stuhlinkontinenz jede Windel mit Klett- oder Klebeverschluss verwenden. Bei den Vorlagen gibt es spezielle Lösungen. Wir haben Ihnen hier einige zusammengestellt.

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Symptome von Stuhlinkontinenz

Von Stuhlinkontinenz betroffene Personen spüren im Analbereich nichts, daher können sie eine Darmentleerung nicht bewusst steuern. Daher erfolgt der Stuhlabgang unwillkürlich und unkontrolliert. Gerade bei flüssigen oder breiigen Stuhl können dies etwa die hälfte der Betroffenen nicht steuern und ein drittel den festen Stuhl auch nicht. Es wird in drei Grade unterteilt. Grad 1, unkontrollierte Abgänge von Darmgasen oder auch Stuhlschmieren, vorzugsweise bei Belastungen. Bei Grad 2 kann dünner Stuhl nicht mehr gehalten werden. Bei Grad 3 kommt es zum totalen Kontrollverlust des Schließmuskels. Der Darminhalt kann nicht mehr willentlich zurück gehalten werden. Keine Tabus, bei ersten Anzeichen von Stuhlinkontinenz sollte ein Arzt dringend aufgesucht werden.

 

Ursachen von Stuhlinkontinenz

Zunehmendes Alter kann die und die damit verbundene Abnahme der Muskulatur im Analbereich können Ursachen für Stuhlinkontinenz sein. Auch Funktionsstörungen des Schließmuskels durch Verletzungen oder Geburten sowie Operationen können die Funktion beeinträchtigen. Auch Darmträgheit, häufige Verstopfungen sowie Übergewicht und Bewegungsmangel begünstigen die Entstehung einer Stuhlinkontinenz.