Mit Elasan® haben wir dich früher auch schon gepflegt." Diesen oder ähnliche Sätze haben Sie von Ihren Eltern vielleicht auch schon mal gehört. Das kann auch gut möglich sein. Wussten Sie zum Beispiel, dass die Entwicklung der Elasan® Produkte fast ein halbes Jahrhundert zurückliegt? Lassen Sie uns an dieser Stelle gemeinsam einen kurzen Rückblick in die Vergangenheit werfen und beobachten, wie sich die Elasan® Produkte bis zu ihrer heute bekannten Form entwickelt haben.
In der damaligen DDR produzierte das Leipziger Arzneimittelwerk (LAW) die Elasan® Babypflege. Durch die zielgerichtete Entwicklung der Serie Elasan® Baby entstand das erste Sortiment, bestehend aus Babypuder, Schmetterlingscreme, Creme, Milk, Bad, Öl, Lotion, Storchencreme und natürlich der blauen Babybox.
Babyhaut braucht besondere Pflege
Die Haut eines Babys muss Einiges leisten. Dazu gehören neben Schutz, Ausscheidung und Temperaturregulation auch die Atmung sowie die Sinneswahrnehmung. Am Anfang hat die Babyhaut aber noch kleine Einschränkungen. So ist z.B. der Säureschutzmantel, welcher die Babyhaut umgibt, noch nicht vollständig ausgebildet. Er besteht - genau wie beim Erwachsenen - aus den Absonderungen der Talk- und Schweißdrüsen. Diese sollen das Eindringen von Bakterien und Pilzen stoppen. Anders aber als beim Erwachsenen sind die Talkdrüsen der Babyhaut verkleinert, wodurch die Haut anfälliger gegen Reizstoffe wie z.B. Speichel oder Exkremente wird.
Auch die Schweißdrüsen der Babyhaut sind verkleinert. Dadurch vermindert sich die Schweißbildung auf der Haut und somit auch die Möglichkeit zur Abkühlung beim Temperaturanstieg des Körpers. In der Haut eines Babys ist zudem noch sehr wenig Melanin enthalten. Das ist der braune Farbstoff, welcher das Licht absorbiert und vor UV-Strahlung schützt. Die Babyhaut hat also praktisch keinen natürlichen Sonnenschutz.
Dafür enthält sie aber die schützende Substanz "Vernix caseosa" oder auch "Käseschmiere". Dies ist eine Mischung aus Fetten, Proteinen und Wasser, welche die Haut des Neugeborenen schon im Mutterleib bedeckt und nach der Geburt abgewaschen wird. Sie sorgt dafür, dass die Babyhaut mehr Wasser speichern kann, weniger schuppig ist und die Fähigkeit besitzt, den pH-Wert auszugleichen. Weiterhin fördert die Vernix caseosa bzw. die Käseschmiere die Wundheilung und wirkt gegen Infektionen. Sie sehen, die Babyhaut ist schon ein kleines Wunderwerk der Natur.
(entnommen aus www.elasan.de)













